Wir haben nach dem Morgenkreis gebacken. Es gab leckere türkische Kekse. Es waren Grießkekse, die in Zuckersirup eingelegt sind. Die haben mir gar nicht so gut geschmeckt. Nach der Pause waren wir zum Reiten. Zuerst hab ich ganz toll auf dem Pferd gesessen und hab mich dann trotzdem wieder hingelegt.

Nachmittags war Krankengymnastik.

Ich habe das Rezept für Chakalaka mit Pap mitgebracht. Das Chakalaka klingt ja ganz normal. Das Pap etwas gewöhnungsbedürftig.

In Afrika scheint das aber ein sehr geschätzes Essen zu sein. Andere Länder, andere Sitten. Jedenfalls lerne ich Sachen in der Schule, die meine Eltern nicht kennen. Das ist doch klasse!

Pap bei Elefant-Tours.de

Pap bei Mirjams Zeit in Südafrika


Chakalaka mit Pap

Chakalaka (4 Portionen)

Zutaten:

Öl, Zwiebeln, Karotten, Paprika, weiße Bohnen, Salz, Pfeffer, Curry

Zubereitung:

1-2 Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und in Öl anbraten.

Karotten schälen und mit der Reibe in kleine Stücke raspeln.

Paprika in kleine Stücke schneiden.

Karotten zu den Zwiebeln geben und rühren, bis auch die Karottenraspeln glasig werden (ggf. mehr Öl hinzugeben).

Paprikastückchen dazugeben und gut umrühren.

Flüßigkeit aus der Dose der Bohnen abgießen und Bohnen in den Topf geben. Nach Belieben würzen und ca. 5 Minuten weich werden lassen.

Pap

Zutaten:

Maismehl, Wasser

Zubereitung:

Wasser im Topf zum Kochen bringen. Maismehl in das kochende Wasser geben und mit dem Kochlöffel solange umrühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht.

Vorm Reiten mußten wir noch viele Kleinigkeiten erledigen. Wahnsinn, was da immer alles anfällt: Altpapier, Bank (Bargeld holen), Tanken, Brot und Schinken kaufen.

Die Eisheiligen waren eine Woche zu früh da, in der Sonne konnte man es aber gut aushalten. Chika hat gleich ganz neugierig meine Winterjacke inspiziert. Und an mir war sie auch sehr interessiert.

Nach der halben Stunde war sie wieder da. Und Luna wollte auch schnuppern.

Mein Gesicht spricht Bände. Reiten ist echt toll, Pferdeköpfe so dicht dran sind nicht so meine Sache.

Auf der Rückfahrt haben wir den Raps genossen. Er steht in voller Blüte! Jedes Jahr wieder eine Augenweide.

Wir haben in der Schule Schakalaka mit Papp? Pack? gekocht. Das hat mir total lecker geschmeckt. Ich habe 3 Portionen gegessen und konnte gar nicht genug davon kriegen.

Was das auch immer war ???

Nachmittags waren wir einkaufen, u.a. schnell im Cittipark. Papa ist schnell reingesprungen und hat Wels für uns beide gekauft. Mutti und ich haben solange im Auto gewartet auf einem der Behindertenparkplätze.

Auf einmal hielt ein großes SUV, eine kleine, sportliche, sehr hübsch angezogene Frau in Gr. 36 sprang sportlich, dynamisch aus dem Auto auf den Boden und es gab folgenden Dialog:

"Entschuldigen Sie, fahren Sie gleich weg?"
Mutti antwortete inkl Blickkontakt: Demnächst.
"Entschuldigen Sie, fahren Sie gleich weg?"
Mutti antwortete inkl Blickkontakt: Demnächst.
"Entschuldigen Sie, fahren Sie gleich weg?"
Mutti schreit: DEMNÄCHST!

Sie völlig pikiert und pissig: "Man wird ja wohl mal fragen dürfen."

 

Weißte Bescheid, neeij!?


Rotbarschfilet mit Tomate und Mozzarella

Zutaten:

2 Rotbarschfilet

Pesto selbstgemacht z.B. SO oder fertig aus dem Glas

mindestens 4 Tomaten (eher 8)

1 Kugel Mozzarella

Zubereitung:

Den Rotbarsch unter kalten Wasser abspülen, trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln und dann salzen und pfeffern.

Die Fischfilets in eine Auflaufform legen, mit Pesto bestreichen und dann die Tomaten darüber verteilen. Hübsch sieht es aus, wenn man die Tomaten und den Mozzarella in Scheiben schneidet und abwechselnd (dachziegelartig) auf den Fisch legt. Alternativ schneider man die Tomate in Stücke, gibt sie über den Fisch und legt die Mozzarellascheiben darüber.

Ca. 20-30 Minuten bei 170 Grad in den Backofen (Umluft).

Es bildet sich relativ viel flüssig, die sehr lecker ist. Dazu passen z.B. Kartoffeln, Reis oder Brot.

 

 

 

Ist das ein hübsches Huhn! Die Zeichnung ist so filigran. Einfach genial, was die Natur sich einfallen läßt. Es ist eine Sussex-Henne, Farbschlag bunt-Porzellan.

Sie und ihre Freundinnen sind nicht nur hübsch, sie legen auch wunderschöne Eier!

Färben oder anmalen zu Ostern sind überflüssig.

Heute haben wir noch Popowarme Eier geschenkt bekommen! ♥

Allerfeinstes Eigelb.

So gelb war die Carbonara noch nie!

Vielen vielen Dank, Yvonne! :-* (Und Marion - ihr gehört das Grünleger-Huhn.)